Unser heutiger Ausflug ging in den Fort Edmonton Park, einem Living History Museum um die Zeit von 1885, in dem wir viele verschiedene Aktivitäten selbst ausüben durften. Zuerst wurden wir in ein Gebaäude geführt, in welchem viele Stapel von Tierfrellen lagen, die dort verkauft bzw. getauscht wurden. Der Anblick mancher Felle war etwas abstoßend, da man teilweise noch sehen konnte, wo Augen und Ohren gewesen sein mussten.
Das Haus, das wir als nächstes besichtigten, gehörte dem früheren Besitzer Rowand, der auch der Leiter des ganzen Forts war. Unsere Rundführerin stellte und in diesem Haus Fragen, die Antworten mussten wir bei unserem Rundgang durch das Haus suchen. Auffallend in diesem Haus waren die Glasfenster sowie im Keller die niedrige Decke und die niedrigen Türrahmen, bei denen so mancher den Kopf einziehen musste. In der darauf folgenden Mittagspause buken wir Stockbrot und schrieben mit Feder und Tinte. Unsere letzte Station war ein weiteres Haus, das etwas außerhalb des Forts lag und in dem wir in drei verschiedenen Gruppen jeweils drei verschiedene Stationen bearbeiteten. Während die eine Gruppe Cookies buk, hämmerte die andere Namen und Bilder in kleine Lederanhänger und eine weitere Gruppe schaute sich Gegenstände aus dem damaligen Alltag an und versuchte herauszufinden, worum es sich dabei handelte, was teilweise sehr schwierig war.
S.P. & Y.A.
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